Erhard Schümmelfeder
Die Ideen des Herrn Pumkin

 

Inhalt

Attila Pumkin ist ein echtes Reibeisen. Der alte, selbsternannte Weltverbesserer hält seine Pflegerinnen und Pfleger sowie alle Ärzte in seiner Rehaklinik auf Trab. Er kritisiert alles und jeden und hält sich an keinerlei gesellschaftliche Konventionen. Einer der Wenigen, die noch mit ihm zu tun haben wollen, ist Christian – zu ihm baut Pumkin ein Art Vertrauensverhältnis auf. Eines Tages bittet er den jungen Mann, ihn zu seinem Sommerhaus zu fahren, er würde ihn dafür mit Geld belohnen, mit viel Geld. Christian, der gerade in einem komplizierten Trennungsprozess mit seiner Freundin steckt, weiß nicht was er tun soll.

 

Meinung

„Diesen Namen wird man sich merken müssen!“ Wenn von jungen oder unbekannten Autorinnen und Autoren die Rede ist, hört man diesen Spruch immer wieder. Bei Erhard Schümmelfeder wäre diese Aussage schon fast vermessen. Der Deutsche zählt zu den produktivsten Satirikern am hartumkämpften Markt der Selbstpublisher. Mit „Satiriker“ hätten wir auch gleich das richtige Stichwort am Start. Schümmelfeder ist nämlich alles andere als eine Schummelfeder. Er beherrscht sowohl gesellschaftliche als auch metaphorische Seitenhiebe aus dem Effeff. Die Geschichte drängt sich in diesem Buch nicht in den Vordergrund. Es sind die Figuren, die das Buch zu einem sehr kurzweiligen Lesevergnügen machen.

 

Info

Schümmelfeder, Erhard: Die Ideen des Herrn Pumkin. Roman. Erschienen 2017 auf ebubli/ NEOBOOKS. 122 Seiten. (max)

ISBN: 978-3745038019

ASIN: 3745038010

EAN: 9783847660408

9 von 10 Höllenfeuerchen

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