"Deine größte Stärke ist oft auch deine größte Schwäche!"

Buchteufel-Interview mit Matthias Strolz

 

"Sei Pilot deines Lebens" fordert NEOS-Gründer und Ex-Parteivorsitzender Matthias Strolz die LeserInnen seines neuen Buches auf. Oberbuchteufel Max hat ihn in Wien getroffen und ihm ein paar interessante Fragen gestellt. 

 

Dein aktuelles Buch heißt „Sei Pilot deines Lebens“. Kannst du in wenigen Sätzen erklären, worum es darin geht?

 

Ich folge damit meiner Überzeugung, dass wir die Zukunft nicht willenlos betreten, ohnmächtig, als Opfer oder als Passagier der Umstände. Auch nicht als Passagier der Erwartungen unserer Eltern, Partner oder Nachbarn oder wer sonst über uns befehligen will. Ich meine, wir sind Piloten unseres Lebens. Wir können selbst Richtung geben, und wir sollen selbst Richtung geben. In Zeiten wie diesen umso mehr, denn wer sich nicht definiert, der wird definiert, wer nicht handelt, der wird behandelt. Und die, die dich dann behandeln, meinen es nicht immer gut. Wir sind jene Generation, die so viele Optionen hat, wie noch keine zuvor. Wir müssen in unsere Handlungsfähigkeit investieren, denn nur wer handlungsfähig ist, ist auch entscheidungsfähig. Piloten sind entscheidungsfähig. Ab und zu ist aber jeder von uns auch mal Passagier, von Krankheit, Unfällen oder Müßiggang. Ich liege auch ab und zu wie ein toter Hund auf der Couch.

 

Du schreibst von Abschnitten, Einschnitten oder Umbrüchen im Leben, die einen immer wieder überraschen. Wie geht man mit den größten Veränderungen deiner Meinung nach am besten um?

 

Das kommt ein Stück weit drauf an, wie sie ins Leben treten. Wenn uns zum ein Unfall völlig überraschend ereilt, dann bin ich bei Viktor Frankl. Dann hilft die Frage „warum?“ nicht wirklich weiter. Ich schreibe ja auch über Gregor Deblin und seine Lebensgeschichte. Gregor war mit 18 auf Maturareise, er hüpft ins Wasser und weiß in der Sekunde, da ist was passiert. Er wurde nur durch glückliche Umstände gerettet, war aber danach querschnittsgelähmt. In Interview hat er mir von Phasen unmittelbar danach erzählt, in denen er sich gefragt hat, warum er nicht einfach sterben konnte. Warum ich? Wir kennen die Frage alle. Das beginnt ja schon beim Männerschnupfen. Da ist eher die Frage sinnvoll, wie der nächste Schritt aussehen könnte. Gregor Deblin hat sich diese Frage schließlich auch gestellt und beantwortet. Heute ist er erfolgreicher Unternehmer und ein Leuchtturm für alle Menschen mit Behinderung.

Wenn es bewusst in eine neue Richtung gehen soll, dann ist das etwas anderes, dann ist man in einem bewussteren Schöpfungsprozess. In so einem Fall empfehle ich das Model, das meinem Buch Pate steht, die „High-Five der persönlichen Entfaltung“. Derartige Lebenseinschnitte folgen einer gewissen Grammatik. Insofern habe ich eine kleine Grammatikfibel geschrieben. Einen Reisebegleiter für Menschen, die sich für die persönliche Entfaltung interessieren. Ist das egoistisch? Nein gar nicht, denn die Selbstfürsorge ist beste Voraussetzung guter Fürsorge für andere. Die Selbstliebe ist die Voraussetzung für Liebe und Beziehungsfähigkeit ganz allgemein. So ist das Buch zu verstehen und ich hoffe, es inspiriert den einen oder die andere.

 

Du hast dich vor einigen Jahren bewusst dazu entschieden in die Politik zu gehen. Wie ist das Leben nach der Politik? War der Ausstieg nicht sogar ein heftigerer Einschnitt, als der Einstieg?

 

Nein. Es sind beides heftige Einschnitte, aber das Hinein hat bedeutet, dass das Leben komplett auf den Kopf gestellt wird. Das habe ich aber vorher gewusst, ich war ja bereits als Politberater tätig. Die Veränderungen betrafen allerdings nicht nur mich sondern auch meine Familie und meine Freunde. Ich habe Freunde, die damals Aufträge verloren haben. Nur weil bekannt war, dass sie mit mir befreundet sind.

 

Hat dich niemand gefragt, warum du dir das dann antust?

 

Eigentlich nicht, weil sie alle gesehen haben, dass ich der Stimme meines Herzens folge. Aber für mich war es brutal. Ich habe eine Firma mit 16 Leuten gehabt und ich wusste, ich werde massiv abgestraft – alleine für den Versuch eine Partei mit Erfolgsaussicht zu gründen. Es gab seit 1975 über 1000 Neugründungen aber die meisten haben sich mit drei „Maxln“ schon selbst zerstritten. Das haben wir anscheinend alles besser gemacht, sonst wären wir nicht soweit gekommen. Es war aber unglaublich viel Arbeit. In der Hochphase unserer Gründungszeit hatten wir 120 parallele Arbeitsgruppen in ganz Österreich. Das alles zusammenzubinden – es will ja jeder auch zu Recht gesehen werden – war ein Riesenaufwand. In den ersten 4 Jahren haben wir rund 1,7 Millionen ehrenamtliche Stunden allein in die Programmentwicklung investiert.

Ich habe dann auch selbst viele Kunden verloren und die Geschäftsführung abgeben. Dann ist mir auch irgendwann das Geld ausgegangen und ich wollte über meine Hausbank zwischenfinanzieren, aber da bekam ich ein klares Nein! Eine Hypothekenbetreuerin hat erst ja gesagt, wurde dann aber politische gegängelt. Schließlich hieß es, ich sei nicht kreditwürdig. Ich habe mir dann von Freunden aushelfen lassen. Es war alles sehr knapp. Auch meine Bankomatkarte war 2 Tage nach dem Parlamentseinzug zufällig „kaputt“. Mitgründer hatten plötzlich 3 – 4 Mal soviel Steuerprüfungen wie die Jahre zuvor.

 

Was war der Grund dafür? Neid, Angst vor Machtverlust?

 

Ja klar. Das verstehe ich auch alles. Ich bin ja Systemiker. Ein Machtkartell hat sich dieses Land sieben Jahrzehnte lang aufgeteilt. Wir haben denen ja auch viel zu verdanken. Die haben auch vieles richtig gemacht, nur gegen Ende waren sie nicht mehr ganz vital. Wenn es keinen politischen Pendelschlag gibt, sondern nur ein Machtkartell, dann trägt das den Keim der Korruption in sich.

 

Sprich wenn ich meinen Job so sicher habe, dass ich überhaupt keine Angst mehr haben muss ihn zu verlieren …

 

...dann stehe ich irgendwann nicht mehr auf. Und wenn ich merke, der Nachbar nimmt auch goldenes Besteck mit und es passiert nichts, dann denke ich mir „Aha, vielleicht sollte ich mir auch etwas mitnehmen“. Oder in der Logik des rot-schwarzen Machtkartells, wir nehmen nichts mit, wir teilen es offiziell auf. Aber noch einmal: Das war auch funktional für Österreich. Nach den Schrecken des Bürgerkriegs 1934 und dem zweiten Weltkrieg hat man gesagt, „wir dürfen uns nicht mehr die Augen auskratzen, was machen wir?“ Du einen Fußballklub, ich einen. Du einen Autofahrerclub, ich einen. So war das. Ich kenne das auch aus den Dörfern noch heute, aber im Grunde ist es in den letzten Jahren weniger geworden. Mir war klar, es braucht eine neue Machtmechanik in Österreich und dafür braucht es eine neue Kraft der Mitte. Diese Kraft geht jetzt langsam in die Entfaltung. Das macht mich sehr happy. Ich habe stille Vaterfreuden, politische.

Und das Loslassen war auch nicht einfach, aber da bin ich mittlerweile geschult. Ich habe schon viele Vereine gegründet, Initiativen und Firmen und habe loslassen schon geübt. Nicht weil ich unstet wäre, ich bin schließlich dreifacher Familienvater, das könnte ich mir gar nicht erlauben. Und es ist erwiesen: drei von vier Gründern gehen zu spät. Die halten sich für so relevant, dass sie erst gehen, wenn ihnen der Sessel vor die Tür gestellt wird.

 

Es ist für dich also eine Stärke, im richtigen Moment zu gehen?

 

Ja, absolut! Jenen die sagen, ohne Strolz werden die untergehen, sage ich, dass ist ein Blödsinn. Ich habe 6-einhalb Jahre auf den Punkt hingearbeitet alles gut übergeben zu können.

Wobei es schon viele gibt, denen der Politiker Matthias Strolz im Parlament abgeht. Du warst ja bekannt für deine ehrlichen und emotionalen Ansprachen. Du warst authentisch.

Wenn ich etwas mache, dann mache ich es mit Haut und Haaren. Dabei hat man natürlich auch mit einem gewissen Abrieb zu kämpfen. Wie geht man um, mit dieser Überforderung und Reizüberflutung. Die Welt ist extrem schnelllebig geworden, auch in der Politik. Heute hat man jeden Tag eine Umfrage. Früher hat man 3-einhalb Jahre Ruhe gehabt, Zeit zu Arbeiten. Früher hatte man Zeit sich zusammenzusetzen, sich etwas zu überlegen. Heute passiert etwas und drei Minuten später beginnt die tobende Schlacht auf Twitter oder auf Facebook. Es ist oberflächlicher geworden. 90 Prozent ist Inszenierung.

Manche haben zu mir gesagt, ich hätte nicht lange ausgehalten. Zu meiner Ehrenrettung muss ich sagen, ich war länger Parteichef als der Durchschnitt der gesamten zweiten Republik. In dieser Hinsicht habe ich Respekt vor H.C. Strache gehabt, auch wenn ich inhaltlich nicht seiner Meinung war und seine Inselperformance natürlich jenseitig war, auch wenn es ihn sogar Sympathien eingebracht hat. Ein kleines Bäucherl, das hab ich auch, und mit einer feschen Frau auf Ibiza sitzen. Da werden Männerträume war. Erst die Spesen-Affaire hat ihm schließlich die Karriere gekostet.

 

Kronen Zeitung verkaufen etc., alles kein Problem, aber 40.000 Euro Spesen im Monat abrechen das geht nicht.

 

Genau. Das Problem ist, viele Menschen wählen heute mit unglaublicher Leidenschaft offensichtliche Lügner. Auch „Deep Fake“ wird zunehmen. Jeder Student kann bald Videos à la Ibiza herstellen und die ganze Republik rätselt dann, ist das Video echt oder nicht? Da betreten wir gerade die nächste Etappe, wo natürlich die Gefahr besteht, dass die Wahrheit abgeschafft wird. Sie wird nicht mehr unterscheidbar sein, von einem Set alternativer Fakten. Das droht uns als Demokratie, da müssen wir sehr wachsam sein. Es kann auch sein, dass die Mehrheit der Bevölkerung sagt, „mir taugt das eigentlich, ich kann eh frei wählen zwischen fünf verschiedenen Varianten alternativer Fakten!“ Ansonsten Brot und Spiele, wenn es eine nicht-demokratische Regierung gut organisiert. Dann werden wir dort sein, wo China heute schon ist. Die Frage ist nur, welche Wahrheiten werden ausgeblendet? Das entscheiden dann die Mächtigen. In einer freien Demokratie haben wir zumindest die Möglichkeit 360 Grad auf die Wahrheit abzusuchen. In Diktaturen sind das nur mehr 180 Grad, und wer mehr macht wir sekkiert, kommt in Gefängnis oder wird umgebracht. Wir brauchen uns ja nur umschauen. Ich habe Freunde, die in Ungarn politisch aktiv sind, die wissen ganz genau, dass sie abgehört werden. Nicht, dass ich nie diesen Gedanken hatte, aber in Österreich muss man immerhin als Politiker nicht davon ausgehen abgehört zu werden. Noch nicht. Wir waren zuletzt auf dem Pfad in diese Richtung.

Die Idee, es ist eh egal was man heute wählt, die sind eh alle gleich, ist falsch. Man kann ein Land auch übel herrichten über die Jahre.

 

In der Politik trifft man meist auf sehr rationale und zutiefst analytische Menschen. In deinem Buch wirkst du sehr empathisch, achtsam und feinfühlig. Hat sich das in der Politik als Vor- oder Nachteil erwiesen?

 

Vor- und Nachteile, wie immer im Leben. Deine größte Stärke ist oft auch deine größte Schwäche. Wahrscheinlich habe ich mehr an mich herangelassen als andere, ich wollte auch angreifbar bleiben. Dabei wird man natürlich auch empfänglicher für Kränkungen und andere Dinge. Wenn andere von der Ministerbank hinunter gerufen haben, „geh Bäume umarmen, was willst denn da!“ hat mich das anfangs gekränkt. Später nicht mehr, da sind Leute aus allen Fraktion gekommen und haben gesagt, ich hätte eh Recht – mit dem Bäume umarmen und so.

 

Nur sagen darf man es nicht?

 

Genau. So unter dem Motto, wenn du uns den Ball schon auflegst, dann müssen wir den Elfer schießen. Ich habe meinen Frieden damit gemacht. Ich würde ja jeden Abgeordneten einen Baum pflanzen lassen und vor der Plenarsitzung müssen sie rausgehen und Zwiesprache halten mit ihrem Baum. Ich sage dir, die Entscheidungen werden besser (lacht). Es ist alles so ein verrückt aufgeganseltes und zynisches Getriebe. Und inzwischen bin ich sogar wissenschaftlich rehabilitiert. Baumbaden ist in Japan schon eine Riesenbewegung und man weiß welche Auswirkungen Baumhormone auf unseren Körper haben.

 

Stimmt, nach fünf bis zehn Minuten im Wald merkt man die der Körper darauf reagiert.

 

Genau so ist es.

 

Du hast das „High-Five Modell der persönlichen Entfaltung“ entwickelt. Was bedeutet persönliche Entfaltung für dich?

Persönliche Entfaltung bedeutet, dass deine Anlagen, deine Talente in die Wirksamkeit kommen, in die Entfaltung. Aristoteles hat gesagt, deine Berufung liegt dort, wo deine Talente die Bedürfnisse der Zeit treffen. Stell dir die Frage, „was kann ich besonders gut, was mache ich besonders gerne“. Denk an deine Jugendjahre, bevor wir von Sachzwängen in die Schranken gewiesen wurden. Ich verstehe natürlich, irgendwoher muss das Geld kommen, ich bin ja kein Naivling. Es darf auch ab und zu weh tun. In der eigenen Berufung zu leben heißt ja nicht jeden Tag „Eitel, Wonne, Waschtrog“. Entfaltung heißt, zu verstehen jenen inneren Ort zu kultivieren, der die Quelle unserer Stärke ist. Zu lernen, die Stimme unseres Herzens sprechen zu hören und ihr auch folgen. Da habe ich auch einen ganzheitlichen Blick auf die Bildung, die ich mir wünschen würde für unsere Kinder.

 

Du wirkst wie ein Suchender, dem schnell langweilig wird und der sich in regelmäßigen Abständen neu erfindet. Siehst du das auch so?

 

Ich war ein Suchender. Ich habe aufgehört zu suchen. Ich finde. Es ist bereits acht Jahre her, da habe ich vier Nächte und 5 Tage allein im Wald verbracht. Für manche ein schamanisches Ritual für andere ein wissenschaftlich vermessenes Persönlichkeitsentwicklungsformat, bekannt als „Die Heldenreise“ von Paul Rebillot. Das war die größtes Intervention in meinem erwachsenen Leben, neben Heiraten und Kinder kriegen – die waren auch brachial (lacht). Seit damals finde ich. Alles kommt zu mir und meine Aufgabe ist es zu entscheiden. Es kommen jeden Tag Einladungen und Aufträge herein, die könnte ich nicht im Ansatz alle annehmen. Ich bin, wenn man so will, ein Lernender. Und irgendwann habe ich zum Glück einen Bandscheibenvorfall bekommen und eine Frau. Immer wenn ich glaube ich bin zu wichtig, kommt mein Bandscheibe und flüstert mir ins Ohr. Dann werde ich wieder ans Nein sagen erinnert. Das ist das Wichtigste überhaupt. Mein Freund, Guy Verhofstadt, der war ja Regierungschef in Belgien und Finanzminister. Er hat gesagt, du musst das Finanzsystem nicht großartig gut verstehen, du musst nur ein Wort können: Nein!

 

Was sind deine nächsten Projekte? Ist eine Rückkehr in die Politik ausgeschlossen?

 

Nein, ausgeschlossen nicht, aber ich habe einen klaren Blick und weiß, in diesen Jahren nicht. Es gab zwei Hauptgründe für die Übergabe. Erstens war ich zum ersten Mal gut ersetzbar. Zweitens hat es in meiner Familie mehr Präsenz gebraucht. Ich habe das Konto meiner Frau leer gefahren, wenn man so will und ich habe selbst gemerkt, dass ich es nicht mal mehr in Ruhe zusammenbringe zweimal in der Woche bei meinen Kindern die Zähne zu putzen. Wenn die Nerven derart flattern, muss man sich überlegen, wie das wieder besser wird. Es gibt keinen Stellvertreter in der Familie, oder besser gesagt noch nicht (lacht). Da war die Sache klar.

 

Apropos Kinder, was können wir von Kindern lernen?

 

Die leben im Hier und Jetzt. Das können wir Erwachsenen nicht immer, da wir die Verantwortung für die Zukunft tragen. Aber nur in der Zukunft zu leben oder nur in der Vergangenheit, wie es Erwachsene mitunter machen ist dumpf. Ich hatte einen 65-jährigen im Coaching, da bin ich drauf gekommen, er leidet immer noch darunter, den Erwartungen seines Vaters gerecht zu werden. Sein Vater war seit 20 Jahren tot, warum also das Ganze. Sei Pilot deines Lebens, du darfst auch mal loslassen. Genießen wir es doch manchmal einfach im Hier und Jetzt zu versinken die Liebe und Sinnlichkeit wieder in unser Leben zu lassen.

 

Und jetzt noch unsere Buchteufel-Frage: Was sind aktuell deine drei Lieblingsbücher?

 

Vermessung der Ewigkeit von Dr. Eben Alexander

In diesem Buch berichtet der Autor von seiner Nahtod-Erfahrung und propagiert die Versöhnung von Naturwissenschaft und Spiritualität.

Der Prophet von Khalil Gibran

Ein sensationelles Buch mit unglaublicher Sprache.

100 Jahre Einsamkeit von Gabriel García Márquez

Ein Roman mit der Inbrunst der südamerikanischen Seele geschrieben.

 

Vielen Dank für das Interview.

 

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